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Deutsche Regierung sponsert medizinische Güter für libysche Krankenhäuser


Die deutsche Regierung hat beschlossen, Teile von medizinischen Gütern, welche von libyschen Krankenhäusern benötigt werden, mitzufinanzieren. Besonders bedürftig seien die Krankenhäuser in Benghazi.

Gestern wurde in Tunis eine Vereinbarung zwischen dem deutschen Botschafter, Christian Much, und Claudio Colantoni, Libyens Vertreter im IMC (International Medical Corps), welche die Teilzahlungen Deutschlands für die Notgüter belegt.

Die Summen, auf die sich geeinigt wurden, sollen sich im bescheidenen Rahmen halten. Die IMC evaluiert den Bedarf und organisiert anschließend die Logistik der Krankenhäuser und anderen Gesundheitsstätten in Libyen, um die medizinische Versorgung zu gewährleisten.